In dieser Folge meiner Asimov-Reihe geht es vorrangig um die beiden Romane "Die Stahlhöhlen" und "Die nackte Sonne".
Impressionen des nackten Affen und seiner infantilen Zivilisation auf ihrem Weg zu den Sternen (mit einem Umweg über die Apokalypse). Denn in 200 Jahren werden Menschen auf uns zurückblicken und feststellen, dass wir korrupte, heuchelnde, verlogene und geldgeile Trottel waren. Doch es gibt auch Negatives aus unserer Zeit zu berichten.
Patrik Baab zum Wahlabend: Die Deutschen haben an diesem Abend nicht den Stillstand gewählt, sondern den Niedergang. Ein Volk lotst sich in seinen eigenen Untergang. Wir werden jetzt mehr vom Gleichen bekommen. Die Kriegspolitik der europäischen Eliten soll fortgesetzt werden. Der wirtschaftliche Niedergang wird andauern, weil zur Wiederbelebung der Wirtschaft billige Energie und deswegen ein gutes Verhältnis zu Russland erforderlich ist. Da wird es im Moment keine Änderung geben. Die AfD wird hinter den Kulissen Schritt für Schritt transatlantisch gewendet. Die Amerikaner werden versuchen, sie wahlfähig und regierungsfähig zu machen für die nächste Bundestagswahl – und die deutschen politischen Eliten werden versuchen, zu überwintern, in der Hoffnung, sie können an den traditionellen tiefen Staat in Washington wieder anknüpfen, wenn Trump in vier Jahren weg ist.
Diese Episode meiner Videoserie über Isaac Asimov und die Roboter-Foundation-Welt bietet eine Revue der verbleibenden Kurzgeschichten, die allesamt in den ersten 200 Jahren des Asimov-Universums angesiedelt sind.
Dr. Subrahmanyam Jaishankar
Indischer Außenminister
Hedy Lamarr
mit der Büste von der isländischen Bildhauerin Nína Sæmundsson
(1939, Weltausstellung in New York)
#fuckNATO
Am Anfang unserer Betrachtungen steht Asimovs Erstling "I, Robot". Diese Video-Episode bietet eine Analyse der berühmten Geschichtensammlung, die zugleich ein Beispiel für die damals häufigen "Fix-Up"-Novels war.
In 2020 begann ich eine Video-Serie über das Roboter/Empire/Foundation-Universum von Isaac Asimov. Das hier ist der Auftakt eine Reihe, in der ich das Robot/Empire/Foundation-Universum von Isaac Asimov unter die Lupe nehme. Dies ist die "nullte" Folge, sozusagen der Einstieg.
LESELISTE!
Mein Vorschlag für eine Lese-Reihefolge (bei der allerdings nur ein Teil der vorhandenen Kurzgeschichten berücksichtigt wird). Eignet sich gut für Neueinsteiger. Einige Bücher hatten in den 70ern einen anderen Titel, als heute. Ich habe beide Titel aufgeführt.
(01) Ich, der Robot (I, Robot, 1950)
(02) Alle Robotergeschichten (The Complete Robot, 1982)
|_ daraus:
|_ "Das erste Gesetz" (The first law)
|_ "Geliebter Robot" (Satisfaction Guaranteed)
|_ "Lenny"
|_ "Risiko" (Risk)
|_ "Galleerensklave" (Galley Slave)
|_ "Weibliche Intuition" (Feminine Intuition)
|_ "Lichtverse" (Light Verse)
|_ "... dass du seiner eingedenk bist" (That Thou Art Mindful of Him)
|_ "Der Zweihundertjährige" (The Bicentennial Man)
(02.1) "Mother Earth" ("The Early Asimov", 1949)
(03) Die Stahlhöhlen / Der Mann von drüben (The Caves of Steel, 1954)
(04) Die nackte Sonne (The Naked Sun, 1957)
(02.2) "Spiegelbild" (Mirror Image, in "Alle Robotergeschichten")
(05) Aurora oder der Aufbruch zu den Sternen (The Robots of Dawn, 1983)
(06) Das galaktische Imperium (Robots and Empire, 1985)
(07) Das Imperium von Trantor / Die Frühe Foundation-Trilogie (Sammelband)
|_ Sterne wie Staub (The Stars, Like Dust, 1951)
|_ Der fiebernde Planet (The Currents of Space, 1952)
|_ Radioaktiv…! (Pebble in the Sky, 1950)
(02.3) "Sackgasse" ("Blind Alley", 1973)
(08) Die Rettung des Imperiums (Prelude to Foundation, 1988)
(09) Das Foundation-Projekt (Forward the Foundation, 1991)
(10) Die Foundation-Trilogie / Die Psychohistoriker (Sammelband)
|_ (10.1.) Der Tausendjahresplan (Foundation, 1951)
|_ (10.2.) Der galaktische General (Foundation and Empire, 1952)
|_ (10.3.) Alle Wege führen nach Trantor (Second Foundation, 1953)
(11) Die Suche nach der Erde (Foundation's Edge, 1982)
(12) Die Rückkehr zur Erde (Foundation and Earth, 1986)
Alle Bücher findet man heute gebraucht für paar Cent.
Europas liebste Selbstlüge besteht darin, sich eifrig und mit neurotischer Beharrlichkeit unentwegt einzureden, die Ukraine sei keine Brutstätte für Faschismus und Neo-Nazismus. Das ist ironisch, denn noch vor 5 oder 10 Jahren war es auch für die Schleimbeutel des Mainstream-Journalismus nichts Ungewöhnliches, regelmäßig über die Nazi-Auswüchse im Westen des korrupten Ex-Sowjet-Landes zu schreiben. Dann schlug die hochmoderne Keule der partizipatorischen NATO-Propaganda zu und die Schreihälse wurden zu Tausenden von der Leine gelassen.
Doch wie lange kann man eine Lüge aufrechterhalten, wenn sie vollkommen konträr zur Realität ist?
https://www.jungewelt.de/artikel/493472.bandera-lesungen-waffenstillstand-als-schande.html