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2026-02-05

Tokyo 1996

 


Schnappschüsse aus Tokyos U-Bahn in 1996

Frühe Stunden der Digitalfotografie 

2026-01-12

Encounter With Transgressive Music - Session10 - Between Nippon Jazz Funk & City Pop

 

https://www.mixcloud.com/TransgressiveMusic/encounter-with-transgressive-music-session11-between-nippon-jazz-funk-city-pop/ 

A Japan-only mix of funky music recorded between 1974 and 1986. Enjoy!

PLAYLIST:

Masayoshi Takanaka (高中正義): “An Insatiable High“
{Album: “An Insatiable High“, 1977}

Taeko Ohnuki (大貫妙子): “横顔 [Yokogao]“
{Album: “Mignonne“, 1978}

Junko Ohashi (大橋純子): “Rouge Et Noir“
{Album: “Flush“, 1978}

Masayoshi Takanaka (高中正義): “憧れのセーシェル諸島“
{Album: “Seychelles“, 1976}

Mariya Takeuchi: “Plastic Love“
{Album: “Variety“, 1984}

Yuming (松任谷由実): “よそゆき顔で (Yosoyukigao De)“
{Album: “時のないホテル (Toki no nai Hoteru)“, 1980}

Sadistic Mika Band (サディスティック•ミカ•バンド): “Suki Suki Suki“
{Album: “Kurofune (黒船, Black Ship)“, 1974}

Ryuichi Sakamoto: “Ballet Mechanique“
{Album: “Futurista“, 1986}

Harry Hosono & The Yellow Magic Band: “Worry Beads / ウォリー•ビーズ“
{Album: “Paraiso“, 1978}

Sadistics: “The Tokyo Taste“
{Album: “Sadistics“, 1977}

Tatsuro Yamashita: “Sparkle“
{Album: “For You“, 1982}

Anri (杏里): “Windy Summer“
{Album: “Timely!!“, 1983}

Akiko Yano (矢野顕子): “Highland“
{Album: “オーエス オーエス“, 1984}

Shigeru Suzuki: “パッション•フラワー (Passion Flower)“
{Album: “Pacific“, 1978}

Yukihiro Takahashi: “Drip Dry Eyes“
{Album: “Neuromantic“, 1981}

Tatsuro Yamashita: “Magic Ways“
{Album: “Big Wave“, 1984}

Yellow Magic Orchestra: “Tighten Up“
{Album: “X∞Multiplies“, 1980}
 

 

Model: Miyuki Nohara

2025-12-11

2024-07-14

Akira Kurosawa: Stray Dog (1949)

 

Auf dem Set

Tokyo, Sommerhitze, eine gestohlene Pistole, Mifune im Einsatz

Akira Kurosawa, Toshiro Mifune, Takashi Shimura, Noriko Sengoku

2023-07-25

Der Dieb im Tempel #13 (Der geheime Podcast)

 

 

Juzo Itami: "Ososhiki" (1984), The Alan Parsons Project: "Tales of Mystery and Imagination" (1976), Hugo Pratt: "Corto Maltese - Im Zeichen des Steinbocks" (1970)


In dieser Podcast-Episode geht es um eine Beerdigung und um eine musikalische Verarbeitung der Werke von Edgar Allan Poe durch eine großartige, extrem un-coole Band. 
 
Weiter steht im Mittelpunkt der 2. Band von Hugo Pratts legendärer Corto-Maltese-Reihe.

2023-07-24

Der Dieb im Tempel #12 (Der geheime Podcast)

 


Juzo Itami: "Tampopo" (1985), Nino Ferrer: "Nino and Radiah" (1974), Curzio Malaparte: "Die Haut" (1950), Jean-Luc Istin et al.: "Das Fünfte Evangelium" (2009-2015)


In dieser Podcast-Episode geht es vor allem um Nudeln, und damit um den legendären Kult-Film "Tampopo" von Juzo Itami.

Die Musikbesprechung beschäftigt sich mit dem außerordentlich charmanten Album "Nino and Radiah" von Nino Ferrer.

Und wir setzen unsere Betrachtung von Curzio Malaparte fort, und dessen wortgewaltigem Kriegsfresko - diesmal mit dem ebenfalls autobiographischen Roman "Die Haut".

Und dann begeben wir uns nach Palästina, im 12. Jahrhundert, in den Tagen von König Balduin und vom Feldherren Saladin, wo sich ein nachdenklicher Ritter auf die Spur eines Serienmörders begibt.

2023-06-04

Michael Rougier (1964)

 

Michael Rougier for “Time & Life” – (c) Getty Images

Ein Foto von Michael Rougier, erschienen 1964 in einem Artikel im “Time & Life“-Magazin über die rebellische Jugend im Japan der 60er Jahre.

Der Bild-Untertitel lautete damals:

Kako, languid from sleeping pills she takes, is lost in a world of her own in a jazz shop in Tokyo.

2023-05-21

Der Dieb im Tempel #5 (Der geheime Podcast)

 

Ich habe mir wieder einen Film angeschaut. Heute geht es um "Silence" von Martin Scorsese aus dem Jahr 2016 und einige Betrachtungen über die Unvereinbarkeit von Christentum und Japan.

2021-03-27

Fuck you, Norway!

Wie sie mich alle langweilen, mit ihrem psychotischem Geschwätz über die "freie Marktwirtschaft" und wie der "Markt alles regelt". Zu oft erweist sich dies als eine Straße, an deren Ende sich Abscheulichkeiten abspielen, die der Homo oeconomicus cretinus dann allzu gerne unter den Teppich kehrt.

Norwegen macht sich hier zu einem peinlichen Speichellecker der Japaner, die gegenwärtig bereit sind, horrende Preise für Güter zu zahlen, für die in ihrem eigenen Land kaum Nachfrage besteht. Insbesondere nicht bei jungen Leuten, die wirklich kein Interesse an Walfleisch haben.

Hier ist findet also ein Vorgang statt, der wirtschaftlich absolut keine Relevanz hat, jedoch auf Kosten der Wale vorangetrieben wird. Der moderne Mensch sollte keine Wale töten. Punkt. Dies ist eine human-philosophische Angelegenheit, die als ethischer Imperativ in dieselbe Kategorie fällt, wie unsere Bereitschaft darauf zu verzichten, nach einer gewonnenen Schlacht sämtliche Frauen im Ort zu vergewaltigen. Etwas, womit Japan ebenso stets seine Mühen hatte.

In einem Zeitalter, in dem wir als Zivilisation zwinged voranschreiten müssen, uns bessern müssen - in unseren Entscheidungen, in unseren Handlungen und in unserer Haltung, um zu überleben und unseren Nachkommen eine Zukunft zu bieten, die lebenswert ist --- in einer solchen Phase unserer Existenz hat dieser dümmliche Nonsense keinen Platz mehr. Und schon gar nicht, wenn hierbei die einzige Rechtfertigung darin besteht, die Spielräume des "freien Marktes" herauszubeschwören, als ob dies eine echte Bedeutung hätte.

Darum gibt es hier nicht einmal eine Diskussionsgrundlage. Nur ein: Fuck you, Norway!

https://www.geo.de/natur/tierwelt/fischerei-norwegen-startet-walfangsaison---und-tierschuetzer-protestieren-30452464.html