Deutschlands schleichender, doch möglicherweise unaufhaltsamer Verlust eines ethischen Kompasses. Ein Artikel von der hervorragenden Journalistin Susann Witt-Stahl.
Impressionen des nackten Affen und seiner infantilen Zivilisation auf ihrem Weg zu den Sternen (mit einem Umweg über die Apokalypse). Denn in 200 Jahren werden Menschen auf uns zurückblicken und feststellen, dass wir korrupte, heuchelnde, verlogene und geldgeile Trottel waren. Doch es gibt auch Negatives aus unserer Zeit zu berichten.
Deutschlands schleichender, doch möglicherweise unaufhaltsamer Verlust eines ethischen Kompasses. Ein Artikel von der hervorragenden Journalistin Susann Witt-Stahl.
"Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun."
"Mein Nachbar und der Zynismus", publiziert in: "Der Krapfen auf dem Sims" (Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, Seite 14)
Der Spiegel ist eine widerwärtige Publikation, die unbedingt gemieden werden sollte. Das gebietet schon eine gewisse seelische Hygiene.