In dieser Episode meiner Reihe über die Roboter-Empire-Foundation-Welt von Isaac Asimov geht es um den letzten Roman der "Imperium-Trilogie": "Pebble In The Sky" war Asimovs erster Roman und ist die faszinierende Geschichte eines Mannes, der plötzlich in die Zukunft geworfen wird. Dort trifft er auf einen Archäologen von Sirius, der beweisen möchte, dass die Menschheit in Wirklichkeit von der Erde stammt.
Impressionen des nackten Affen und seiner infantilen Zivilisation auf ihrem Weg zu den Sternen (mit einem Umweg über die Apokalypse). Denn in 200 Jahren werden Menschen auf uns zurückblicken und feststellen, dass wir korrupte, heuchelnde, verlogene und geldgeile Trottel waren. Doch es gibt auch Negatives aus unserer Zeit zu berichten.
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2025-03-25
2025-03-16
Asimov: Das Robot/Foundation-Universum - Folge 06 - Der Sohn des Ranchers von Widemos
"Sterne wie Staub" gilt in der Asimov-Werkschau als sichtlich problematisch. Und hätte der Autor das Buch nicht in sein Trantor-Worldbuilding eingefügt, es hätte wenig Unterschied gemacht. Doch nun ist es eben da. Das Buch hat aber auch spannende Momente und ist trotz seines absurden Endes durchaus unterhaltsam.
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