Russophobe Propaganda-Psychotin
Florence Gaub
Gesichter der NATO
Impressionen des nackten Affen und seiner infantilen Zivilisation auf ihrem Weg zu den Sternen (mit einem Umweg über die Apokalypse). Denn in 200 Jahren werden Menschen auf uns zurückblicken und feststellen, dass wir korrupte, heuchelnde, verlogene und geldgeile Trottel waren. Doch es gibt auch Negatives aus unserer Zeit zu berichten.
Mona Jaeger bei der FAZ stuft den Nonsens auf dem Leipziger Flughafen als den "deutschen 9/11" ein.
Vielleicht sollte die „Journalistin“ mal wieder ihren Psychiater konsultieren, damit dieser eine Kurskorrektur bei den Tablettenverschreibungen vornimmt.
Ich habe mich 50 Jahre lang nicht für Russland interessiert.
Bis deutsche Soziopathen die grandiose Idee hatten, Russlandhass zu dem zentralen Pfeiler der neuen deutschen Identität zu erklären.
Doch war es jemals anders? Ist mir nur etwas entgangen? War der Hass schon immer da, verborgen unter eine Kruste aus emsig gepflegten Selbsttäuschungen?
Foto: Strand an der Wolga.
Fotografiert von Vsevolod Tarasewitsch, 1967.
Die rassistische Psychopathin Florence Gaub erklärt uns wieder einmal die Welt. Sie ist weiterhin ein Liebling der "Qualitätsmedien". Doch beiderlei gehört in dieselbe Mülltonne der Geschichte.
Der neue Militarismus und die aktuelle Formierung einer neuen ‚Volksgemeinschaft‘ kommen nicht dröhnend-brutal, sondern smart daher. Und die heutigen Machthaber sind durch die Bank harmlos aussehende Zeitgenossen. – Genau das macht sie so gefährlich.
In der Retrospektive kommen wir uns alle so schlau vor. Fassungslos schütteln wir den Kopf, wenn wir sehen, mit welcher Euphorie die jungen Männer aller europäischen Staaten, flankiert von einer kriegstrunkenen Bevölkerung, vor über hundert Jahren in ein Gemetzel zogen, das sich wenig später als die „Urkatastrophe des XX. Jahrhunderts“ erweisen sollte. Es erscheint uns absurd, dass jemand wie Franz Kafka am 2. August 1914 in sein Tagebuch notierte: „Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt – Nachmittag Schwimmschule.“ Wir bekommen den Mund nicht zu, wenn wir sehen, wie ein brüllender Kretin in den Zwanziger und Dreißiger Jahren große Teile eines ganzen Volkes in seinen Bann ziehen konnte.
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