Pink Floyd
London
1967
Roger Waters - bass, vocals
Nick Mason - drums
Syd Barrett - guitar, vocals
Richard Wright - keys, vocals
Impressionen des nackten Affen und seiner infantilen Zivilisation auf ihrem Weg zu den Sternen (mit einem Umweg über die Apokalypse). Denn in 200 Jahren werden Menschen auf uns zurückblicken und feststellen, dass wir korrupte, heuchelnde, verlogene und geldgeile Trottel waren. Doch es gibt auch Negatives aus unserer Zeit zu berichten.
Pink Floyd
London
1967
Roger Waters - bass, vocals
Nick Mason - drums
Syd Barrett - guitar, vocals
Richard Wright - keys, vocals
An diesem Punkt der Geschichte frage ich mich, wann Joseph Goebbels wieder nach Genf fährt, um aus dem Völkerbund auszutreten.
Der Spiegel ist eine widerwärtige Publikation, die unbedingt gemieden werden sollte. Das gebietet schon eine gewisse seelische Hygiene.
Edward R. Piskor Jr.
1982 - 2024
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But their days are numbered.
Fluchtwege mit Wilhelm Filchner: Auszüge aus den Reisebüchern "Om Mani Padme Hum" (1928) und "Bismillah!" (1938)
Die Gang aus Deregulierungfetischisten und trans-atlantischen Speichelleckern amüsiert sich köstlich bei der Vorstellung, noch immer zu einer unangetasteten Elite zu gehören. Wer an diesem Punkt in der Geschichte noch Lanz' Sendungen schaut, sollte sich dringend in psychiatrische Behandlung begeben.
Der neue Militarismus und die aktuelle Formierung einer neuen ‚Volksgemeinschaft‘ kommen nicht dröhnend-brutal, sondern smart daher. Und die heutigen Machthaber sind durch die Bank harmlos aussehende Zeitgenossen. – Genau das macht sie so gefährlich.
In der Retrospektive kommen wir uns alle so schlau vor. Fassungslos schütteln wir den Kopf, wenn wir sehen, mit welcher Euphorie die jungen Männer aller europäischen Staaten, flankiert von einer kriegstrunkenen Bevölkerung, vor über hundert Jahren in ein Gemetzel zogen, das sich wenig später als die „Urkatastrophe des XX. Jahrhunderts“ erweisen sollte. Es erscheint uns absurd, dass jemand wie Franz Kafka am 2. August 1914 in sein Tagebuch notierte: „Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt – Nachmittag Schwimmschule.“ Wir bekommen den Mund nicht zu, wenn wir sehen, wie ein brüllender Kretin in den Zwanziger und Dreißiger Jahren große Teile eines ganzen Volkes in seinen Bann ziehen konnte.
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https://globalbridge.ch/der-sanfte-weg-in-den-abgrund-oder-wir-schlafwandler/

Vorauseilender Gehorsam im Rahmen der sanften Gleichschaltung: Selbst die Süßwarenindustrie spielt mit!
Die wundervolle Susann Witt-Stahl ist ein einsamer Leuchtturm über einem finsteren Ozean, der zunehmend nur von Idioten und Speichelleckern der NATO befahren wird.
https://www.hintergrund.de/feuilleton/die-russen-verstehen-keine-andere-sprache/
EPISODE 23: Alfred Hitchcock: "Dial M For Murder" (1954), Hugo Pratt: "Corto Maltese: Und immer ein Stück weiter..." (1970/71), Asia Minor: "Between Flesh and Divine" (1980), Osiris: "Osiris" (1982)
In dieser Folge geht es wieder kreuz und quer zu. Zuerst beschäftigen wir uns mit der Idee des perfekten Verbrechens - in einem spannenden Wohnungsfilm von Alfred Hitchcock. Dann ist es wieder an der der Zeit über Corto Maltese zu sprechen - und damit eine Serie aus drei Bänden abzuschließen, die ich als Hugo Pratts "Äquator-Trilogie" bezeichne. Und schließlich möchte ich über zwei Alben sprechen, die ein ähnliches Feld beackern und wunderbare Beispiele für Progressive Rock sind, aus einer Zeit, als die großen Mandarine des ProgRock längst das Handtuch geworfen haben.