2025-01-16

Goethe: Prometheus

 

Aliosha rezitiert

Johann Wolfgang von Goethe

"Prometheus"

(1773 / 1774)

Goethe: Prometheus

 

 

Johann Wolfgang von Goethe

"Prometheus"

(1773 / 1774)

Deutsche Steuern - was die Ukraine nicht kriegt, kriegen Bill und Melinda.

 

 

Nur in einem Land, das gänzlich mit Neoliberalismus durchseucht, und dessen kollektiver Seelenzustand die Selbstlüge ist, kann man so herzlos Steuergelder für bizarren Nonsens verschwenden. Federführend dabei: der notorische Kriegstreiber Robert Habeck.

Und man tut dies vermutlich von der Sorge beseelt, dass eine Bevölkerung, die nicht unentwegt gezwungen ist, auf den Zehenspitzen zu stehen, plötzlich die Muße fände, über sich selbst nachzudenken. Und das wollen einige Polit-Bonzen um jeden Preis vermeiden.

Für eine Gesellschaft, die nicht in Gänze dem Irrsinn verfallen ist, gilt an diesem Punkt in der Geschichte nur eins: allen Milliardären den Guerilla-Krieg zu erklären.

Nieder mit den Oligarchen und ihren schäbigen Lobbyisten.

Doch... Wir werden vermutlich bald einen solchen Lobbyisten zum Bundeskanzler wählen.

Was ist von einem Volk zu halten, das so etwas zulässt? 

Bald wieder ... deutsche Leichenberge

 

Eine Psychopathen-Gang in der deutschen Politszene ist verliebt in den Krieg.

Marcus Klöckner: "Da draußen gibt es eine Welt, in der Kriegstüchtigkeit das „Gebot der Stunde“ ist. Es ist die Welt von Akteuren wie Pistorius. In den Sinn-Enklaven der Kalten Krieger unserer Zeit heißt das Feindbild Russland. Anachronistisch, stehen geblieben in einer längst vergangenen Zeit, vorbei an der Realität sind Leute wie Pistorius der Überzeugung: Russland ist der Feind. Das war im Kalten Krieg schon falsch. Und es ist heute noch falscher. Boris Pistorius steht sinnbildlich für einen Typus Politiker, der auf tragisch-komische Weise Ursachen und Wirkungen verkennt. In Pistorius’ Auffassung von Wirklichkeit hat Russland den Krieg in der Ukraine angefangen – eine Vorgeschichte gibt es nicht. Frühe Einflussversuche des Westens in der Ukraine – etwa auf dem Maidan –, Geostrategie, Tiefenpolitik der vermeintlich „Guten“: Was soll das sein?, fragt er sich wahrscheinlich.

Und mit dieser Grundhaltung passt Pistorius perfekt zu einer Politik, die auf Feindbilddenken und Eindimensionalität setzt. Pistorius agiert wie einer, der tatsächlich glaubt, was er sagt. Daraus entsteht das Tragisch-Komische."