2023-07-24

Der Dieb im Tempel #12 (Der geheime Podcast)

 


Juzo Itami: "Tampopo" (1985), Nino Ferrer: "Nino and Radiah" (1974), Curzio Malaparte: "Die Haut" (1950), Jean-Luc Istin et al.: "Das Fünfte Evangelium" (2009-2015)


In dieser Podcast-Episode geht es vor allem um Nudeln, und damit um den legendären Kult-Film "Tampopo" von Juzo Itami.

Die Musikbesprechung beschäftigt sich mit dem außerordentlich charmanten Album "Nino and Radiah" von Nino Ferrer.

Und wir setzen unsere Betrachtung von Curzio Malaparte fort, und dessen wortgewaltigem Kriegsfresko - diesmal mit dem ebenfalls autobiographischen Roman "Die Haut".

Und dann begeben wir uns nach Palästina, im 12. Jahrhundert, in den Tagen von König Balduin und vom Feldherren Saladin, wo sich ein nachdenklicher Ritter auf die Spur eines Serienmörders begibt.

2023-07-17

Der Dieb im Tempel #11 (Der geheime Podcast)

 


Kevin Billington: "The Light at the Edge of the World" (1971), Jon Hassell / Brian Eno: "Fourth World, Vol. 1: Possible Musics" (1980), Curzio Malaparte: "Kaputt" (1951), Marazano & Frusin: "L'Expédition" (2012-2022)


In dieser Podcast-Episode geht es um den verstörenden, rauen Abenteuerfilm "Das Licht am Ende der Welt" mit Kirk Douglas, Yul Brynner und Samantha Eggar
 
Danach doziere ich ein wenig über den akustischen Grundstein der "Fourth World Music", in Form eines gemeinsamen Albums von Jon Hassell und Brian Eno.
 
Weiter plaudere ich über eines meiner Lieblingsbücher - das polarisierende Buch "Kaputt" von Curzio Malaparte und lasse mich darüber aus, weshalb ich denke, dass dies ein Vorläufer des Gonzo-Journalismus ist. 
 
Und schließlich führe ich uns bei der Comic-Besprechung in das tiefste Afrika - doch vor 2000 Jahren.

2023-07-14

Der Dieb im Tempel #10 (Der geheime Podcast)

 

EPISODE 10: Jack Gold: "The Medusa Touch" (1978), Arthur Machen: "The White People" (1906), Dead Can Dance: "Within The Realm Of A Dying Sun" (1987), Daniel Clowes: "Patience" (2016)


In dieser Podcast-Episode geht es wieder um einen Film - diesmal spreche ich über den übersinnlichen Katastrophen-Thriller "The Medusa Touch" von Jack Gold aus dem Jahr 1978. 
 
Von dort finde ich eine gekonnte überleitung zu Arthur Machen und seiner 1906 veröffentlichten Erzählung "The White People".
 
Danach geht es um "Within The Realm Of A Dying Sun" von Dead Can Dance (1987) und die Erklärung, weshalb dies mein lebenslanges Lieblingsalbum ist.
 
Und schließlich plaudere ich über ein faszinierendes Comic-Album von Daniel Clowes, das uns unter dem Titel "Patience" im Jahr 2016 auf eine Zeitreise nimmt.

Non sequitur

 


Spatzengehirn bei der Berliner Zeitung ist bei der Erkenntnis angekommen, dass Menschen, die für den Frieden und gegen den Krieg sind, entweder Trotzkisten oder Neonazis sein müssen.

Jenni hält sicher schon die unterste Leitersprosse der begehrten NATO-Access-Leiter mit beiden Händchen fest.

Oh Ana!

 


Ein Souvenir aus jenen Zeiten, als ich mich noch in der Jauchengrube genannt Twitter aufgehalten habe. Stunden, die einem niemand zurückgibt.

Halte dich fern von Social Media. Es ist eine Beschäftigungstherapie für Dumpfbacken.