2025-03-08

Asimov: Das Robot/Foundation-Universum - Folge 05 - Das Reich der Roboter


Mit seinem Spätwerk "Robots and Empire" (Das galaktische Imperium) schaffte Asimov eine wichtige Handlungsbrücke zwischen seinen Roboter-Romanen und seiner Trantor/Foundation-Welt. Doch das Buch ist mehr als nur ein Fix-Up-Scharnier zur Vergrößerung eines "Shared Universe". Der Roman ist eine spannende Geschichte, die den Konkurrenzkampf von zwei unterschiedlichen kosmischen Ideologien zeigt und schließlich zu einem Rennen gegen die Zeit wird.

https://youtu.be/mjUCigHDVnE

 

 

Ranking the Top-10 of my favourite female vocalists !

 


2025-03-04

Mary Millington

 


Die Handlanger des Todes nennen sich nun (wieder) die "Koalition der Willigen"

 

Lasse dir niemals von Lügnern und Trickbetrügern in 2000-Euro-Anzügen erzählen, wie du zu leben und zu denken hast. Sie sind neoliberale Speichellecker, die sich so aufspielen, als besäßen sie echte Macht. Doch sie sind nur ignorante Vollstrecker der neoliberalen Ideologie, dem seelenlosen Kult dieser Eliten.

 Lasse dir von diesen Monstern niemals etwas einreden.
Sie lügen mit jedem Atemzug.

 Nieder mit den Eliten.
Nieder mit der NATO.
Nieder mit Neoliberalismus.
Nieder mit Kriegstreibern.

Nieder mit den Handlangern des Todes.

Asimov: Das Robot/Foundation-Universum - Folge 04 - Robot-Sex und kosmische Sittenbilder


In dieser Folge meiner Video-Reihe über Asimovs "Trantor"-Universum geht es vorrangig um den Roman "Robots Of Dawn" ("Aufbruch zu den Sternen"). Hierbei betrachte ich Asimovs Ideen zur Sexualität der Spacer. Shit's gonna get hot.

https://youtu.be/tILz3GkSmiQ


"Anwerbung" made in Ukraine


Genauer Zeit-Code innerhalb des Videos:
https://youtu.be/VUuSfuTKHAg?si=pnO_M56OOIp7_zTI&t=687

Der Anblick von ukrainischen "Rekrutierungs-Videos" macht deutlich, wie verlogen und herzlos die deutschen "Sofa-Krieger" und mediale Kriegshuren sind. So sieht die Verteidigung von Freiheit und Demokratie mit deutschen Steuergeldern aus.

Lucille Ball

 

Lucille Ball

Irene Papas

 

Ειρήνη Παππά

Lillian Bassman - Harper's Bazaar, 1951

 

Photo by Lillian Bassman

(Harper's Bazaar, 1951)

2025-02-25

Asimov: Das Robot/Foundation-Universum - Folge 03 - Kosmische Phobien


In dieser Folge meiner Asimov-Reihe geht es vorrangig um die beiden Romane "Die Stahlhöhlen" und "Die nackte Sonne".

https://youtu.be/jj3fjvKsk3g

 

Der deutsche Untergang 2.0 hat begonnen

 


Patrik Baab zum Wahlabend: Die Deutschen haben an diesem Abend nicht den Stillstand gewählt, sondern den Niedergang. Ein Volk lotst sich in seinen eigenen Untergang. Wir werden jetzt mehr vom Gleichen bekommen. Die Kriegspolitik der europäischen Eliten soll fortgesetzt werden. Der wirtschaftliche Niedergang wird andauern, weil zur Wiederbelebung der Wirtschaft billige Energie und deswegen ein gutes Verhältnis zu Russland erforderlich ist. Da wird es im Moment keine Änderung geben. Die AfD wird hinter den Kulissen Schritt für Schritt transatlantisch gewendet. Die Amerikaner werden versuchen, sie wahlfähig und regierungsfähig zu machen für die nächste Bundestagswahl – und die deutschen politischen Eliten werden versuchen, zu überwintern, in der Hoffnung, sie können an den traditionellen tiefen Staat in Washington wieder anknüpfen, wenn Trump in vier Jahren weg ist.

2025-02-22

2025-02-12

Helen Mirren


 
Helen Mirren
 
1968

 

Priscilla Lane

 

 

Priscilla Lane

Angie Dickinson

 

Goddess Status

Asimov: Das Robot/Foundation-Universum - Folge 0 - Prolog

 

In 2020 begann ich eine Video-Serie über das Roboter/Empire/Foundation-Universum von Isaac Asimov. Das hier ist der Auftakt eine Reihe, in der ich das Robot/Empire/Foundation-Universum von Isaac Asimov unter die Lupe nehme. Dies ist die "nullte" Folge, sozusagen der Einstieg.

LESELISTE!
Mein Vorschlag für eine Lese-Reihefolge (bei der allerdings nur ein Teil der vorhandenen Kurzgeschichten berücksichtigt wird). Eignet sich gut für Neueinsteiger. Einige Bücher hatten in den 70ern einen anderen Titel, als heute. Ich habe beide Titel aufgeführt.

(01) Ich, der Robot (I, Robot, 1950)
(02) Alle Robotergeschichten (The Complete Robot, 1982)
 |_  daraus:
 |_ "Das erste Gesetz" (The first law)
 |_ "Geliebter Robot" (Satisfaction Guaranteed)
 |_ "Lenny"
 |_ "Risiko" (Risk)
 |_ "Galleerensklave" (Galley Slave)
 |_ "Weibliche Intuition" (Feminine Intuition)
 |_ "Lichtverse" (Light Verse)
 |_ "... dass du seiner eingedenk bist" (That Thou Art Mindful of Him)
 |_ "Der Zweihundertjährige" (The Bicentennial Man)

(02.1) "Mother Earth" ("The Early Asimov", 1949)
(03) Die Stahlhöhlen / Der Mann von drüben (The Caves of Steel, 1954)
(04) Die nackte Sonne (The Naked Sun, 1957)
(02.2) "Spiegelbild" (Mirror Image, in "Alle Robotergeschichten")

(05) Aurora oder der Aufbruch zu den Sternen (The Robots of Dawn, 1983)
(06) Das galaktische Imperium (Robots and Empire, 1985)

(07) Das Imperium von Trantor / Die Frühe Foundation-Trilogie (Sammelband)
 |_ Sterne wie Staub (The Stars, Like Dust, 1951)
 |_ Der fiebernde Planet (The Currents of Space, 1952)
 |_ Radioaktiv…! (Pebble in the Sky, 1950)
(02.3) "Sackgasse" ("Blind Alley", 1973)

(08) Die Rettung des Imperiums (Prelude to Foundation, 1988)
(09) Das Foundation-Projekt (Forward the Foundation, 1991)

(10) Die Foundation-Trilogie / Die Psychohistoriker (Sammelband)
 |_ (10.1.) Der Tausendjahresplan (Foundation, 1951)
 |_ (10.2.) Der galaktische General (Foundation and Empire, 1952)
 |_ (10.3.) Alle Wege führen nach Trantor (Second Foundation, 1953)

(11) Die Suche nach der Erde (Foundation's Edge, 1982)
(12) Die Rückkehr zur Erde (Foundation and Earth, 1986)


Alle Bücher findet man heute gebraucht für paar Cent.

https://youtu.be/mRKRWewxCfA

2025-02-08

Europa belügt sich vorzugsweise selbst

Europas liebste Selbstlüge besteht darin, sich eifrig und mit neurotischer Beharrlichkeit unentwegt einzureden, die Ukraine sei keine Brutstätte für Faschismus und Neo-Nazismus. Das ist ironisch, denn noch vor 5 oder 10 Jahren war es auch für die Schleimbeutel des Mainstream-Journalismus nichts Ungewöhnliches, regelmäßig über die Nazi-Auswüchse im Westen des korrupten Ex-Sowjet-Landes zu schreiben. Dann schlug die hochmoderne Keule der partizipatorischen NATO-Propaganda zu und die Schreihälse wurden zu Tausenden von der Leine gelassen.

Doch wie lange kann man eine Lüge aufrechterhalten, wenn sie vollkommen konträr zur Realität ist?

https://www.jungewelt.de/artikel/493472.bandera-lesungen-waffenstillstand-als-schande.html


 

2025-01-29

Dror Dayan

 


Der deutsche Schuldstolz ist ein ethischer Blindflug. Am allerwenigsten ist es eine Garantie für einen Platz auf der richtigen Seite der Geschichte. Solche ideologischen Verwirrungen erzeugen Ironie.

2025-01-27

Phantastik im tschechischen Nachkriegsfilm (1948–1968)



Karel Zeman (1910–1989) // Photo © Muzeum Karla Zemana


(Dieser Aufsatz wurde ursprünglich am 27. Juni 2015 auf der Plattform "Medium" publiziert)

1966 schrieb DER SPIEGEL über das tschechoslowakische Kino: “Das Ziel, so gute Filme zu drehen, ‘daß uns die Polen darum beneiden’ (…), hatten sich die tschechoslowakischen Filmer 1958 gesteckt.” In der Tat bewies die ČSSR in diesen Jahren eine erstaunliche Produktivität und erschuf einen pulsierenden Mikrokosmos aus Komödien, Dramen, historischen Epen und … — außerordentlich originellen Science-Fiction-Streifen. Es ist eine Aufbruchszeit und italienische, deutsche und amerikanische Investoren schwirren um die Filmateliers von Barrandov. Man will an der ideologischen Trennwand des Ostblocks vorbei in tschechische Filme investieren. Der kurze Artikel listet die damals heißen Projekte auf den Pfannen der tschechoslowakischen Filmemacher auf. Ein Drittel davon ist dem Fantastischen gewidmet. Für einen Augenblick scheint es, als ob in diesem kleinen Land im Herzen Europas eine Art „Weta Workshop“ der 60er entstehen soll.

Verglichen mit der lupenreinen SciFi, hatte es das Fantasy-Genre in der ČSSR deutlich schwerer. Diesen Sachverhalt könnte man leicht dem etwas pragmatischen Gemüt zuschreiben, für das die Böhmen bekannt sind. Doch die Hauptursache ist vor allem in dem politischen Klima der Nachkriegszeit zu finden.

Mit der Machtübernahme der Kommunistischen Partei im Februar 1948 begann auch die kulturelle Einflussnahme der Chefideologen auf Kunstschaffende. Für die Kader hatte Kunst in erster Linie ein Spiegelbild der sozialistischen Erfolgsgeschichte zu sein. Das war ein enggefasster Rahmen, in den sich einige Regisseure nur schwer fügen konnten. Noch auf dem 11. Parteitag beklagte die KP, dass die Spielfilme „nicht immer am Puls des sozialistischen Lebens seien“. Ob nun eine ländliche Komödie, oder ein Großstadtdrama — stets sollte die moralische Überlegenheit des Arbeiters über dem verbohrten Bourgeois sichtbar sein.

Über all dem wachte der Große Bruder. Doch die Sowjets waren der Science Fiction gewogen und förderten sie. Für die Russen war futuristische Literatur in erster Linie eine Metapher für soziale Veränderung. Roboter waren analog mit den kapitalistischen Sklaven zu sehen. Utopische Weltraum-Städte konnten die Beständigkeit des Leninismus repräsentieren oder umgekehrt die düsteren Aussichten einer imperialistischen Dystopie. Die tschechoslowakischen Zensoren mussten einsehen, dass es nicht im Sinne der Sowjetunion war, alle Spielfilme nur den Alltag in Fabriken, Landwirtschaftsbetrieben und im Lebensmittelhandel reflektieren zu lassen.

So gab es für die Science Fiction in der ČSSR stets einen gewissen Spielraum. Vorausgesetzt, die Geschichte verherrlichte nicht den Imperialismus. Ein grober Kompass für die Akzeptanz westlicher SciFi-Bücher zeichnete sich ab. Arthur C. Clarke: ja. Isaac Asimov: nein. Robert A. Heinlein: eindeutig nein. Ohnehin sah man es lieber, wenn die Bücher nicht aus dem Westen kamen, sondern an den heimischen Schreibtischen geschrieben wurden.

2025-01-17

Guter Terror und schlechter Terror - deutsche Qualitätsmedien verschaffen Klarheit

 Niemand soll verwirrt werden.


 


Der Karlspreis geht an eine verschlagene Kriegstreiberin

Nachdem schon der Friedenspreis des deutschen Buchhandels letztes Jahr an die Neocon-Warhawk-Frau Anne Applebaum ging, zog der Karlspreis zu Aachen gleich mal mit, und fand schnell eine eigene europäische Kriegstreiberin zum Auszeichnen. Im Grunde kann man es als "Clintonismus" bezeichnen. Man nehme 4 Milliarden Frauen, dann suche man sich die ätzendeste davon aus. Ihr gibt man dann den besagten Propaganda-Preis. Ich bin sicher, Kaja Kallas und Annalena Baerbock standen auf der Shortlist.

Das Karlspreis-Direktorium betont Ursula von der Leyens Verdienste während der Covid-Pandemie, doch vor allem ihren unermüdlichen Einsatz für den Schutz Europas gegen Russland. Die Leute hinter dem Karlspreis sollten vielleicht etwas weniger Opium rauchen.

Der Preis ist übrigens mit einer Million Euro dotiert. Wäre ich doch eine Kriegshure geworden.

Symbolisch gesehen sollte ich mich aber nicht beklagen. Karl der Große war nicht darum verlegen, im Osten Massaker anzuregen. Somit ...


Ich lese da lieber Tobias Riegel, scheinbar einer der letzten 50 Journalisten in diesem vom Irrsinn geplagten Land:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=127321